Unsere Vision:

Der Klimaplan von unten soll...

… Wissen vermitteln und mit dem Narrativ der Ausweglosigkeit brechen um Forderungen mit Inhalten zu füllen

Es ist an der Zeit zu zeigen, dass bereits genug Wissen vorhanden ist um der Klimakrise auf eine gerechte und effektive Art und Weise zu begegnen. Dieses Wissen soll im Klimaplan von unten möglichst allen Menschen zugänglich gemacht werden, um uns Argumente an die Hand zu geben und davon zu überzeugen, dass es gute Antworten und sinnvolle Lösungen gibt. Das Wissen soll Forderungen und Aktionen der Klimagerechtigkeitsbewegung auf eine gemeinsame inhaltliche Basis stellen. Damit wird der Fokus von „wir-sind-gegen“ hin zu „das-wollen-wir“ verschoben. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit für den Protest  gegen Strukturen und Machtverhältnisse aufgezeigt. Zusätzlich wollen wir eine kollektive Identität nicht mehr nur aus Szenekultur beziehen, und so mit einer gemeinsamen Vision über die homogenen Gruppe der Klimagerechtigkeitsbewegung hinaus reichen.

… zur Selbstorganisation ermutigen und von möglichst vielen Menschen getragen werden

Das basisdemokratische Erarbeiten des Klimaplans von unten ist eine Selbstermächtigung und ermöglicht uns zu lernen uns mit anderen Menschen zu organisieren und das Wissen dafür weiterzugeben. Durch die Erfahrung von Selbstwirksamkeit, das Hineindenken in positive Veränderung und das Beisteuern von gerechten Lösungen werden wir alle ermutigt nicht nur Ideen zu haben, sondern diese auch umzusetzen und selbst aktiv zu werden.  
Gerechte Veränderung muss die Perspektive möglichst vieler Menschen mit einbeziehen und kann auch nur mit aktiver Unterstützung dieser umgesetzt werden. Das Finden von Lösungen soll nicht mehr nur Wenigen vorbehalten bleiben, die dann auch die gesamte Verantwortung tragen, sondern allen möglich sein und so auch die Verantwortung breiter verteilen.

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